Girl’s Talk: How to Feel Happier

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Bevor ihr das lest, ein kleiner Disclaimer: der heutige Post ist ziemlich anders, aber mir auch sehr wichtig, denn ich glaub Glücklich sein ist etwas wonach wir alle streben und auch wenn ich normalerweise nicht so persönlich werde, liegt mir das Thema sehr am Herzen.

Vor ein paar Tagen bin ich auf einen Beitrag von Because I’m Addicted gestoßen, wo es um das Buch The Happiness Project von Gretchen Rubin ging. Kurz gefasst geht es darum zwei Listen zu erstellen: eine Happy List (lauter Dinge, die einen glücklich machen) und eine Sad List (die Dinge, die uns unglücklich oder eben weniger glücklich machen). Der Gedanke dahinter ist dann ganz einfach, je mehr wir von unserer Happy List und je weniger von unserer Sad List machen, desto glücklicher sind wir. Klingt doch ganz einfach, oder? Oft neigen wir dazu Dingen, die wir eigentlich nicht gerne machen oder uns sogar runterziehen so viel Raum in unserem Leben zu geben. Meistens sind wir uns vielleicht dem gar nicht bewusst, aber wenn man sich einmal Zeit nimmt und darüber reflektiert merkt man ziemlich schnell welche Dinge wir vielleicht reduzieren sollten und im Gegenzug was wir mehr machen könnten! Klar ist das manchmal gar nicht so einfach, weil vieles nicht nur von uns selbst abhängig ist, sondern auch von anderen oder äußeren Einflüssen. Aber oft hilft es in diesen Fällen schon die Perspektive zu wechseln. Oder einfach versuchen mehr von unserer Happy List in den Alltag einzubauen. Einen kleinen Ausschnitt aus meiner Happy und Sad List seht ihr übrigens hier!

Was steht auf eurer Happy und Sad List?

EN: Today’s post is slightly different and more personal than what this blog is usually about. But still, seeking Happiness and mental health is something that matters so much and has been a big topic for me over the past months. A few days ago I stumbled over a blogpost from Because I’m Addicted about the book The Happiness Project from Gretchen Rubin (which I haven’t read yet – a shame). To sum it up the author suggest to create a Happy (things that make us happy) and a Sad List (things that actually make us feel not so great). After creating the list it is quite simple: do more from your Happy and less from your Sad List! I believe that we often give things that actually don’t contribute to our happiness too much room in our lives – often unconscious. But actively reflecting about these things makes it easy to uncover the bugs and we can try to eliminate them. Of course that often is not that easy because these things / situations might be influenced by others or external influences. But even then a change of perspective can already improve the situation! So in this post I also show you an extract of my Happy and Sad Lists! What is on yours?

2 Comments on Girl’s Talk: How to Feel Happier

  1. Melanie
    14. Mai 2017 at 20:10 (4 Monaten ago)

    So eine Liste ist eine gute Idee! Zwar habe ich es noch nie ausprobiert, aber ich möchte es mal versuchen. .-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

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    • lisa
      14. Mai 2017 at 20:59 (4 Monaten ago)

      Ja, es lohnt sich wirklich wie ich finde 🙂

      Liebe Grüße, Lisa

      Antworten

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